Diäten bedeuten nicht zwangsweise Hunger!

Diäten bedeuten nicht zwangsweise Hunger!

Alle paar Monate aufs Neue wirbt eine bekannte Modefirma auf Straßen und in Geschäften für Unterwäsche und Bademoden. Auf riesigen Plakaten verführen dann endlos lange Beine, wohl geformte Pos und Brüste sowie flache Bäuche. Doch alle Schinderei, um die eigene Figur in eine ähnliche Form zu trimmen, dürfte wohl vergeblich sein, denn diese Körper wurden digital verfremdet, was in der Werbung Gang und Gäbe ist.
Da werden Taillen umgeformt, Beine verlängert, Proportionen verschoben – bis die scheinbar perfekt Figurine geformt ist.

Immer wieder stürzen diese visuellen Lügen Frauen in Depressionen und verleiten sie zu ungesundem Essverhalten.
Sie tun es oft für ihre Männer und leiten davon das Sexualverhalten derer ab, doch habe Studien eindeutig ergeben, dass eben diese es durchaus etwas rundlicher mögen und auch ein bisschen Cellulite nicht den partnerschaftlichen Weltuntergang einläutet. Das Idealbild ergibt sich aus dem, was Frauen als vollschlank bezeichnen.

Diäten und Abnehmen
Warum sind ständig so viele Frauen auf Diät? Warum kasteien sie sich mit abstrusen Crash-Kuren, lassen Mahlzeiten ausfallen und schlucken vermeintliche Schlankmacher, nur um anschließend festzustellen, dass das auf lange Sicht nichts bringt?

Jede zweite Frau zwischen dem zwanzigsten und sechzigstem Lebensjahr möchte weniger wiegen. Achtzig Prozent der Frauen zügeln sich beim Essen. Das ist allerdings wirklich schade. Essen ist nämlich ein überaus wichtiger und bedeutsamer Akt und ein sinnliches Vergnügen.

Essen bedeutet Zufriedenheit und Geborgenheit. Man wurde gelehrt, dass Essen eine strenge Angelegenheit sei und man genau darauf achten müsse, was man zu sich nimmt. Experten meinen aber, wir würden eigentlich intuitiv das Richtige essen und nur durch unsere Erziehung ist unser natürliches Wissen um Ernährung verschüttet worden, verloren gegangen.

Das englische „Diet“ bedeutet nicht wie bei uns, die Kasteiung und Beschränkung, sondern der eigenen Ernährung eine gewisse Grundrichtung zu geben. Genauso so kann eine Diät sich dann auch sinnvoll auswirken, auch wenn sie, wie oft erwähnt wird, eine Ernährungsumstellung nach sich ziehen muss. Der Trick dabei ist, die Lieblingsgenüsse bewusst in die Diät einzubauen, in Maßen natürlich.

Dann bleibt man nämlich von überfallsartigen Gelüsten und Essexzessen verschont. Eine Diät kann natürlich auch zu psychischen Hygiene genutzt werden. Man kann sie zum Anlass nehmen um den Dingen auf den Grund zu gehen. Man sollte sich zum Beispiel überlegen in welchen Situationen man beispielsweise isst, ob man ein Genuss Esser ist oder nutzt man Essen vor allem zur Stress Bekämpfung.

Man sollte also zuvorderst, am besten mit Hilfe eines extra dafür konzipierten Tests, herausfinden welchem Esstyp die eigenen Gewohnheiten zuzuordnen sind und was von einem objektiven Standpunkt mit der Ausgangssituation daraus gemacht werden kann.

Gut möglich, dass das Essverhalten zum Übergewicht geführt hat. Wenn man sich darüber klar ist, kann man auch Strategien zum Gegensteuern entwickeln.

Außerdem sollte man den Genuss der Bewegung zu schätzen lernen. Sie reguliert das Sättigungsempfinden, hilft gegen Heißhungerattacken, hilft entspannen und macht zufriedener. Die Haut ist gut durchblutet und wird straffer. In Kombination mit der richtigen Ernährung strahlt man dann vor Schönheit. Und das alles hat nichts mit Kasteiung oder krampfhaftem Hungern zu tun.

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